BMW 7er

Posted: 27. Mai 2011 in BMW
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Die Bayerischen Motoren Werke haben es mal wieder geschafft den neuen BMW 7er zu einem wahren Designvorbild zu machen. Er überzeugt mit sportlicher und komfortabler Fahrweiße und Design. Der Preis befindet sich aber wie bei BMW gewohnt im oberen Preissegment.

Der neue 7er ist in verschiedenen Ausstattungen zu bekommen. Dabei kann man auch zwischen verschiedenen Motoren wählen, wobei auch ein Dieselmotor zur Auswahl steht. Die Diesel- Version ist allerdings die PS schwächste Version des BMW 7ers.

Motoren:

6-Zylinder-Reihendieselmotor

Ist im BMW 740d verbaut. Grundlage für die beeindruckenden 225 kW (306 PS) ist die Kombination aus einem großen und einem kleinen Turbolader.

TwinPower Turbo 6-Zylinder-Reihenbenzinmotor

Dieser Motor ist im BMW 740i verbaut. Mit 240 kW (326 PS) ist dies der stärkste 6-Zylinder-Reihenmotor aller Zeiten.

TwinPower Turbo 8-Zylinder-V-Benzinmotor

Der V8 ist im 750i eingebaut und wirft eine Leistung von 300 kw (407 PS) ab. Zwischen den Zylinderbänken des Achtzylinders sitzt der Twin Turbo.

TwinPower Turbo 12-Zylinder-V-Benzinmotor

Der neu konstruierte Zwölfzylinder des BMW 760i und 760Li mit 400 kw (544 PS) überzeugt und stellt die Konkurrenz in den Schatten.

Firma: Bayerische Motoren Werke  Modell: 730d

BMW 7er

Das ist der neue Supersportwagen von dem US- Tuner John Hennessey. Für die Entwicklung dieses “Super – Fahrzeugs” hat sich Hennessey viel Zeit gelassen – zu Recht. Der Venom GT ist ein absoluter, nahezu perfekter Sportwagen. Die Priorität bei dem Projekt Venom GT lag bei der Vollendung des Fahrzeugs zur Perfektion. Der Hennessey Venom GT soll sogar die französische Konkurrenz, den Bugatti Veyron, hinter sich lassen.

Der Venom GT ist auf der Chassis des englischen Sportwagens Lotus Elise aufgebaut. John Hennessey hat des Weiteren Türen, Dach, Windschutzscheibe und Armaturen aus der Elise entnommen.

Die Karosserie des Venom GT besteht aus Vollkarbon, wodurch das Gewicht des Fahrzeugs auf ein Minimum von 1220 Kilogramm reduziert wird. Hennessey verpasst dem Venom GT einen 6,2- Liter V8 Aluminium Motor von Chevrolet. In der leistungsstärksten Version mit Bi- Turbo kommt der PS Bolide auf satte 1218 PS. Allerdings kostet diese Modellvariante 1 Million Dollar. Die Beschleunigung von 0 auf 100 findet in 2,9 Sekunden statt. In sieben Sekunden knackt er die 200 km/h Marke und in 14,9 Sekunden überschreitet er 300 km/h.

Mir fällt zu diesem Auto abgesehen von dem sehr schönen und sportlichen Design nur eines ein: “Dieses Auto ist einfach nur der absolut kranke Wahrnsinn.”

Sportwagen mit 1218 PS

Hennessey Venom GT Back

Sportwagen mit 1218 PS

Hennessey Venom GT Front

BMW 1er M Coupe

Posted: 9. Mai 2011 in BMW
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Hat jemand schon das neue BMW 1er M Coupe auf der Straße gesehen?

Ich habe es heute an mir vorbei brausen sehen. Tolles Auto. Toller Sound. Sieht richtig geil aus!!!

Wie ein 1er Coupe, bloß mehr Power, 4 Rohre statt 2, höherer Preis und richtig sportliches Aussehen. Einfach nur ein hammer geiles Auto. Ich bin der Meinung, dass BMW und Audi zur Zeit so wie so die schönsten Autos baut.

Daten zum Fahrzeug:

V (max): 250 km/ h

Leistung: 340 PS

Beschleunigung (von 0 auf 100): 4,7 sec

Verbrauch: 9,6 l

Gewicht: 1,5 t

Maße: 4,38 m

Preis: 50.500 €

Der Kühler soll die von der Kühlflüssigkeit aufgenommene Wärme an die Luft abführen.

Folgende Kühler kommen im PKW zum Einsatz:

Motorkühler

Kraftstoffkühler

Ladeluftkühler

Getriebeölkühler

Automatikölkühler

AGR- Kühler

Kühler Klimaanlage

Ölkühler

Der Kühler wird direkt von oben nach unten von der Kühlflüssigkeit durchströmt. Er besteht aus einem oberen und einem unteren Kühlflüssigkeitskasten, zwischen denen der Kühlerblock mit dem Kühlernetz angeordnet ist.

Der Kühlerblock besteht aus:

Kühlflüssigkeitsröhren

Rohrböden

Wellrippen

Rohrböden

Seitenteilen

Die Karosserie ist im Betrieb nicht nur mechanischen Belastungen, sondern auch extremen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Deshalb sind neben regelmäßigen Inspektionen auch die Karosserie und der Innenraum zu pflegen.

Es wird bei der Fahrzeugpflege zwischen Außenreinigung, Innenreinigung, Unterbodenwäsche und Motorwäsche unterschieden.

Zur Außenreinigung gehören die Oberwäsche der Karosserie mit Lack- und Kunststoffpflege, die Glasreinigung und das Reinigen der Felgen und der Reifen.

Schädliche Einflüsse für das Fahrzeugäußere:

Durch äußere Einflüsse kann der Decklack geschädigt werden und verliert so seine schützende Wirkung und sein gutes Aussehen.

Steinschlag oder große Kratzer können den Lack bis auf das blanke Metall zerstören. Auch die schleifende Wirkung von Staub und Schmutz bei der Fahrzeugwäsche führt zu vielen kleinen Kratzern, die den Glanz der Lackierung verringern und ihn matt und stumpf erscheinen lassen.

Hitze und Sonne dehnen den Lackfilm und bewirken, dass er mit der Zeit porös wird. In diese feinen Poren dringen Schadstoffe ein und zerstören den Lack auch in den tieferen Schichten. Das Bindemittel an der Oberfläche wird durch die UV- Strahlung des Sonnenlichts abgebaut und der Lack verliert an Glanz.

Aggressive chemische Stoffe können z. B. stark ätzende Ausscheidungen von Vögeln und anderen Tieren z. B. Bienen oder Läusen sein. Auch Baumharze, die auf das Fahrzeug fallen, können den Lack bis in die untersten Schichten zerstören. Daraus folgt: Tierexkremente, Baumharze und tote Fliegen sind möglichst schnell zu entfernen, da sie bleibende Schäden am Lack verursachen können.

Vorsicht:

1. Zu häufiges Waschen der Karosserie mit ungeeigneten Reinigungs- und Pflegemitteln und die Verwendung aggressiver Poliermittel kann die Lackierung stark schädigen. Insektenlöser darf man nicht zu lange einwirken lassen, da sonst Verfärbungen im Lack auftreten können.

2. Vor der Maschinenwäsche sollte unbedingt eine Vorwäsche mit einem Hochdruckwascher vorgenommen werden. Damit wird vermieden, dass es durch Sand und Schmutz zu Kratzern im Lack kommt. Die Waschanlagen haben rotierende Kunststoffbürsten oder Streifen aus Schaumstoff oder Stoff, die mit Hilfe von viel Wasser das Fahrzeug reinigen. Bei allen Waschanlagen wird nach dem Waschgang mit klarem, enthärtetem und entsalztem Wasser gespült. Je nach Programm wird noch ein Lackkonservierungsmittel (Sprühwachs) aufgesprüht. Danach wird das Fahrzeug mit einem Gebläse trocken geblasen.

Warum soll man im Sommer eigentlich auf Sommerreifen “switchen”?

Der Grund dafür ist eigentlich ganz einfach. Sommerreifen haben im Sommer, d. h. bei höheren Temperaturen (>7°C) und bei nasser Fahrbahn einen kürzeren Bremsweg. Das trägt wesentlich zur Fahrsicherheit bei und ist auch durch den Gesetzgeber vorgeschrieben.

Weitere Vorteile von Sommerreifen (im Sommer):

1. Sommerreifen verursachen geringere Kraftstoffverbrauche als Winterreifen.

2. Mit Sommerreifen kann man schneller fahren, da die Sommerreifen aus einem härteren Gummigemisch bestehen als die Winterreifen und somit auch bei warmen Temperaturen nicht an “Handling” verlieren.

Vorsicht: Fällt die Temperatur unter 7°C, z.B. auf 5°C, nimmt die Leistung der Sommerreifen ab und die Winterreifen nehmen wieder an positiven Fahreigenschaften zu.

Neues Auto BMW X1

Posted: 13. April 2011 in BMW
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Juhuu. Endlich ist es soweit. Ich habe heute mein neues Auto gekauft. Ein nagelneuer BMW X1. Ich hab mich total gefreut als ich heute den Kaufvertrag unterschrieben hab. Ganz billig war er zwar nicht, dafür hat er aber auch gute Ausstattung und auch ordentlich was unter der Haube. ;D